{"id":54,"date":"2018-01-26T13:31:04","date_gmt":"2018-01-26T13:31:04","guid":{"rendered":"https:\/\/fcstern-misburg.com\/?page_id=54"},"modified":"2018-01-26T13:44:56","modified_gmt":"2018-01-26T13:44:56","slug":"vereinschronik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/fcstern-misburg.com\/index.php\/vereinsinformationen\/vereinschronik\/","title":{"rendered":"Vereinschronik"},"content":{"rendered":"<p>Am 01. Juni 1913 fanden sich auf der Zementfabrik Teutonia 26 Mann zusammen und gr\u00fcndeten den FC Teutonia-Anderten-Misburg. Einstimmig wurden damals Otto Fix zum 1. Vorsitzenden und<br \/>\nErich Kaune zum Schriftf\u00fchrer gew\u00e4hlt. Der Spielbetrieb begann am selben Tage mit einem Spiel gegen Merkur I Lehrte, das 7:0 gewonnen wurde.<\/p>\n<p>Ende des Jahres 1913 konnte schon eine 2. Mannschaft in den Spielbetrieb geschickt werden.<\/p>\n<p>Nach dem 1. Weltkrieg wurde auf Anregung des 1. Vorsitzenden Franz Walzack eine Namens\u00e4nderung vorgenommen. Der Verein erhielt den heutigen Namen FC Stern. Ab 1924 wurden die Vereinsgesch\u00e4fte von Oskar Bornemann \u00fcbernommen. Das Spieljahr 1926\/27 brachte erstmalig die Meisterschaft der Kreisklasse. 1928 \u2013 den Vorsitz hatte damals Ewald Friedel \u2013 war der Verein schon zu einer beachtlichen St\u00e4rke herangewachsen. 5 Herrenmannschaften, eine Jugend- und zwei Knabenmannschaften nahmen an den Verbandsspielen teil. Au\u00dferdem spielte eine Altherrenmannschaft und zus\u00e4tzlich hatte der Verein eine Boxabteilung.<\/p>\n<p>Die \u201eSterne\u201c aus Misburg waren bekannt und gef\u00fcrchtet, sie spielten sich von Klasse zu Klasse nach oben.<\/p>\n<p>Dann kam die gro\u00dfe Wirtschaftskrise. Sie warf ihre Schatten voraus und l\u00e4hmte die ganze Welt.<br \/>\nVon 1934 bis 1939 war wiederum ein Anstieg der sportlichen Leistungen im Verein zu verzeichnen. Doch mit Beginn des 2. Weltkrieges im September 1939 war auch der Spielbetrieb unterbrochen und sp\u00e4ter eingestellt. Sechs Jahre nach Beendigung des furchtbarsten Krieges, den die Menschheit bisher zu bestehen hatte, mussten auch die Misburger Fu\u00dfballspieler feststellen, dass der Tod gewaltige L\u00fccken in ihre Reihen gerissen hatte. Da Unterlagen \u00fcber diese Zeit nicht in die Nachkriegszeit gerettet werde konnten, wird die Zahl der Gefallenen und Verstorbenen nicht ermittelt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Innerhalb der Sportgemeinschaft Misburg, Abteilung Fu\u00dfball, wurde nach schwerer Aufbauarbeit mit wechselndem Erfolg gespielt.<\/p>\n<p>1.Herren 1955:<\/p>\n<p>H.H.Eckert, H.Fischer, G.Eberle, J.Linke, T.Gl\u00fcck, E.Molson, H.Matysek, W.Lichtenhagen, W.Mischewski, H.Linke, H.G. Steffen H. Lokitek, H.Schaper, B.Gladzinki, W.Dietrich, H.Maury, H.Kwasniak, R.Lange, W.Lange, H.Skambraks, W.Janiki, W.Rekowski<\/p>\n<p>Im Dezember 1961 war das Vereinslokal der SG Misburg, Abteilung Fu\u00dfball, der Gasthof \u201cZum Freihof\u201d. Der damalige Inhaber hie\u00df Konrad Porrmann. Dort beschloss dann eine einberufene Versammlung die Wiedergr\u00fcndung des alten FC Stern von 1913 vorzunehmen. Der Club wurde dann in das Vereinsregister eingetragen. Ab der Widergr\u00fcndung wechselte dann der FC Stern Misburg in das Gasthaus \u201cSchott\u201d. Inhaber war zu damaliger Zeit Hermann Gr\u00f6schke.<\/p>\n<p>Gr\u00fcndungsmitglieder waren:<br \/>\nWolfgang Walden, Richard Wenzel, Willi Lange, Siegmund Fette, Heinrich Meyer, Werner Plaue,<br \/>\nBenno Glaczinski, Herbert Pieczak, Rolf Lange, G\u00fcnter Stahlkopf, Klaus Teschner, Klaus-Dieter Buchberger,<br \/>\nG\u00fcnther H\u00f6hndorf, Franz Wieczorek, Werner Pawelcyk und Reinhold Hildebrand.<br \/>\nMit dieser Mannschaft holte der FC Stern Misburg II. Mannschaft die 1. Meisterschaft nach der Widergr\u00fcndung 1961.<\/p>\n<p>Unter Leitung von Gerd H\u00fchnerbein fing dann die \u00c4ra des Widergegr\u00fcndeten FC Stern an.<\/p>\n<p>K.Knapworst, H.Schaper, A.Hansen, S.Sommer, E.Vogt, M.Sielaff, S.Gehrmann, E.Markquart, H.Wagner, E.Parfenowa, R.Liemann, E.Gauglitz, Trainer: A.Sievers<\/p>\n<p>1963 und 1964 \u00fcbernahm Albert Hinske den Vorsitz, und danach leitete Rudi Riedl.13 Jahre den Verein. Eine stolze Leistung, die in der Fu\u00dfballgeschichte wohl einmalig ist.<\/p>\n<p>1978 \u00fcbernahm Klaus Mente die Geschicke des Vereins und ab 1980 wurde es ziemlich turbulent. R\u00fccktritte waren an der Tagesordnung, Unruhe kehrte ein. Der Spielbetrieb lief jedoch unverdrossen weiter, dank des Einsatzes von Lothar Adelstein und Horst Pfeiffer. Diese beiden treten beim Studium der Protokolle immer wieder f\u00fcr eine ausgleichende T\u00e4tigkeit in den Vordergrund.1986 brach dann die Vereinsf\u00fchrung total zusammen. Ein neuer Vorstand bildete sich nicht. Der Verein stand kurz vor der Aufl\u00f6sung. Erst im 3. Anlauf, auf Initiative von Lothar G\u00f6sch, bildete sich mit Wolfgang Illmer und Peter Jahn eine neue F\u00fchrung, die die schwere Aufgabe \u00fcbernahmen, den Verein zu leiten. Nach einigen Jahren der Stagnation war es vor allem Gerd Luczak, der hier die Initiative ergriff und bei den Kindern in Misburg wieder Freude am Volkssport Nummer 1 weckte.<\/p>\n<p>Stern Misburg hat immerhin 6 spielende Herrenmannschaften. Er wird damit \u2013 au\u00dfer von Hannover 96 \u2013 kaum von einem anderen Verein in Hannover \u00fcbertroffen. In der Saison 1987 war es sogar ein kaum erwarteter 8. Rang. Gro\u00dfartig die Erfolge auch im Stadtpokal 1988. Nach einem Sieg \u00fcber die Verbandsligamannschaft der 1. 96er Amateure bezwangen die \u201eBlaugelben\u201c auch die 1. Mannschaft des SV Arminia Hannover aus der Amateuroberliga Nord.<\/p>\n<p>Der FC Stern stand damit im Endspiel um den Stadtpokal. Gegner war kein geringerer als die Bundesligamannschaft von Hannover 96.Der FC Stern konnte 1988 sein 75j\u00e4hriges Bestehen feiern. Viele Ehrungen standen auf dem Programm. Besonders stolz war man darauf, dass auch viele Gr\u00fcndungsmitglieder von 1961 zugegen waren.<\/p>\n<p>1. Vorsitzender Wolfgang Illmer erkl\u00e4rte die Mitglieder Wolfgang Walden, Richard Wenzel, Willi Lange, Sigmund Fette, Heinrich Meyer, Werner Plaue, Benno Glaczinski, Herbert Pieczak, Rolf Lange, G\u00fcnter Stahlkopf, Klaus Teschner, Klaus-Dieter Buchberger, G\u00fcnther H\u00f6hndorf, Franz Wieczorek, Werner Pawelczyk und Reinhold Hildebrand im Namen des Vereins zu Ehrenmitgliedern.<\/p>\n<p>Rudi Riedl, der den Verein 13 Jahre durch dick und d\u00fcnn gef\u00fchrt hatte, wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt.25j\u00e4hriges Jubil\u00e4um feierten Henry van den Brink, G\u00fcnther Drafz, Franz Eberstein, Georg Hildebrand, Karl-Heinz Jessen, Hans-Joachim Kielmann, Joachim Knabe, Fred Knobloch, Dieter Pawelczyk, Horst Totzke, Franz Walden und Gerd-Lothar Wegner. Der 1. Vorsitzende Wolfgang Illmer beendete die Jubil\u00e4umsfeier mit dem Vorsatz: \u201cDabei soll uns alle der Wille beseelen, den Weg bis zum n\u00e4chsten Jubil\u00e4um so erfolgreich wie bisher zur\u00fcckzulegen&#8230;\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 01. Juni 1913 fanden sich auf der Zementfabrik Teutonia 26 Mann zusammen und gr\u00fcndeten den FC Teutonia-Anderten-Misburg. Einstimmig wurden damals Otto Fix zum 1. Vorsitzenden und Erich Kaune zum Schriftf\u00fchrer gew\u00e4hlt. Der Spielbetrieb begann am selben Tage mit einem Spiel gegen Merkur I Lehrte, das 7:0 gewonnen wurde. 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